Lokale Presse

 

Eindrücklicher Pressebericht über die Arbeit der TS-Augsburg:
Augsburger Allgemeine, 21.01.2017

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Spende für die TS - "Hilfe für die Helfenden - AVA unterstützt Organisationen im Landkreis"

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Bericht "Zuhören, wenn es sonst niemand macht" (26.05.2015)

Die Telefonseelsorge Augsburg feiert ihr 40-jähriges Bestehen. 15000 Anrufer melden sich dort jährlich. Die Probleme werden schwieriger. Die Gründe dafür erklärt der Leiter Franz Schütz.

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Bericht "Ist guter Rat nur teuer - oder sogar falsch?"

Hier ist der Bericht vom 21.05.2015 von Michael Seeg

 

Bericht "Die Angst vor dem Fest" (20.12.2014)

Für  von der "Augsburger Allgemeine" haben die Hauptamtlichen der Telefonseelsorge ein Interview zur Weihnachtszeit gegeben:

Bericht als PDF    oder    AZ-Bericht im Archiv der Zeitung 

 

Bericht "Wenn Anrufe bewegen..." (22.03.2013, www.bistum-augsburg.de)

Ein Bericht über unsere Arbeit ist am 22.03.2013 auf der Seite Bistums Augsburg unter dem Artikel "Wenn Anrufe bewegen, in mein Leben eingreifen, jemand Danke sagt" - Die ökumenische TelefonSeelsorge der Diözese Augsburg hilft Menschen in Not durch einfaches Zuhören erschienen. Hier können Sie den Bericht lesen.

Fernsehbeitrag

Bericht "Telefonseelsorge Augsburg" (29.04.2013, www.katholisch1.tv)

"Anonym. Kompetent. Rund um die Uhr." - Mit diesem Slogan macht die Ökumenische Telefonseelsorge im Bistum Augsburg auf sich aufmerksam. Ihr Wirken hingegen bleibt fern aller Öffentlichkeit: unsichtbar, am Telefon, in irgendeinem Haus, irgendwo in Augsburg. Doch für viele Menschen, egal ob sie nun kleinere oder große Probleme mit sich herumtragen, ist die Augsburger Telefonseelsorge eine wichtige Lebensstütze. Mehr als 10 000 Anrufe gehen im Jahr ein und es werden immer mehr. Für katholisch1.tv hat die Telefonseelsorge jetzt ihre Türen geöffnet und einen Einblick in ihre Arbeit gewährt. Hier geht es zum Fernsehbeitrag auf Youtube:

Fernsehbericht vom 16.02.14

Fernsehbericht vom 29.04.13

"Wenn Anrufe bewegen, in mein Leben eingreifen, jemand Danke sagt" – Die ökumenische TelefonSeelsorge der Diözese Augsburg hilft Menschen in Not durch einfaches Zuhören

Diakon Franz Schütz nimmt seit 15 Jahren Telefonanrufe entgegen.

"Anonym. Kompetent. Rund um die Uhr." – Mit diesem Slogan macht die Ökumenische TelefonSeelsorge im Bistum Augsburg auf sich aufmerksam. Das Wirken dieser Einrichtung bleibt dagegen fern aller Öffentlichkeit: unsichtbar, am Telefon, in einem Haus, irgendwo in Augsburg.

Der Pressestelle des Bistums hat die TelefonSeelsorge jetzt ihre Türen geöffnet. Ein Einblick.

Ein unscheinbares Türschild, eine Tür mit kleinem Guckloch, die sich plötzlich öffnet, die Anonymität durchbricht. Hier, im dritten Stock, in einem Haus irgendwo in Augsburg, bleibt alles hinter geschlossenen Türen. Nur die Welt bleibt hier nicht draußen, die Probleme von Menschen finden hier einen Ort.

Rund 10.000 Anrufe gehen bei der Ökumenischen TelefonSeelsorge in Augsburg in einem Jahr etwa ein, täglich sind es um die 30, auf fünf Tagesschichten verteilt: "Pro Schicht ist je ein ehrenamtlicher Mitarbeiter im Einsatz, wir nehmen hier rund um die Uhr Telefonanrufe entgegen", erklärt Diakon Franz Schütz den organisatorischen Ablauf. Ob in den Wintermonaten oder nachts mehr Menschen Hilfe suchen als sonst? "Nein", sagt Schütz, "spezielle Hochphasen haben wir hier nicht. Hier klingelt einfach durchwegs das Telefon". Der Beratungsbedarf sei wirklich kaum abzudecken, führt er aus. 

"Die Mitarbeiter, die in der Ökumischen TelefonSeelsorge in ihrer Freizeit Dienst tun, kommen aus ganz unterschiedlichen Berufsfeldern", erklärt Franz Schütz und nimmt dabei einen großen Ordner zur Hand. Schnell blättert er durch einen dicken Stapel voll abgehefteter Blätter, die unterschiedlichen Lebensprofile der 75 Mitarbeiter sind auf den vielen, ganz bunt gestalteten Zetteln notiert. Immer wieder bleibt er mit seinem Finger stehen, beschreibt einen der Mitarbeiter näher, "Sie sehen schon, wir haben hier alles, Pädagogen, Psychologen, aber auch Banker, einfach alles", sagt er kurz und klappt den Ordner zu.

"Für die Arbeit am Telefon werden alle Ehrenamtlichen vorher ausgebildet, in rund 150 Schulungsstunden, alles in ihrer Freizeit", führt der Diakon weiter aus. Für die Probleme, mit denen man am Telefon konfrontiert werde, sei dies jedoch wichtig, sagt er. Er selbst nimmt seit rund 15 Jahren Telefonanrufe entgegen.

Die Menschen, die bei der TelefonSeelsorge Hilfe suchen, haben mit ganz unterschiedlichen Problemen zu kämpfen: sie sind depressiv, fühlen sich alleine, haben Probleme in ihrer Partnerschaft oder sind psychisch krank. In jedem zweiten Gespräch gehe es dabei um Beziehungen, "Probleme mit dem Partner, Freunden, Nachbarn", sagt Schütz und auch viele Jugendliche würden anrufen, "da geht’s um das Thema Schwangerschaft, Liebeskummer, aber auch Mobbing", zählt er auf. "Für diese Menschen wollen wir rund um die Uhr da sein, ihnen zuhören, zur Seite stehen und Lösungen erarbeiten", erklärt Schütz das Ziel dieser besonderen Form von Seelsorge am Telefon – einer Seelsorge, bei der das Thema "Anonymität" eine besondere Rolle spielt: Die Anrufe sind verschlüsselt, Namen bleiben außen vor, für die Mitarbeiter gilt strenge Schweigepflicht und auch für die Ehrenamtlichen selbst bedeutet diese Anonymität nicht nur Schutz. "Diese Anonymität schafft eine Vertrauensbasis. Viele Anrufer erzählen dadurch etwas, was sie sonst nie jemandem erzählen würden", ist sich Diakon Schütz sicher.

Auch Gerda Müller* ist davon überzeugt: Menschen zu helfen, die sie nicht kennt, falle ihr viel leichter, beschreibt sie. Seit 19 Jahren nimmt sie als ehrenamtliche Mitarbeiterin regelmäßig Telefonanrufe entgegen. Warum? Weil sie so viel Glück im Leben gehabt hätte, "das will ich jetzt zurückgeben, ein bisschen Glück weitergeben", sagt sie kurz. Die schönen Momente, die sie hier bereits gehabt hätte, seien ungezählt, "wenn Anrufe bewegen, in mein Leben eingreifen, jemand Danke sagt am Telefon", schildert sie, "und natürlich das schöne Miteinander hier, mit den anderen Mitarbeitern der Telefonseelsorge, einfach eine schöne Gemeinschaft", fügt sie an. (*Name geändert)

Quelle: http://www.bistum-augsburg.de/index.php/bistum/Nachrichten/Wenn-Anrufe-bewegen-in-mein-Leben-eingreifen-jemand-Danke-sagt-Die-oekumenische-TelefonSeelsorge-der-Dioezese-Augsburg-hilft-Menschen-in-Not-durch-einfaches-Zuhoeren_id_179795  22.03.2013

Überregionale Presse

Bericht "0800 111 0222" (30.12.2012, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Für Menschen, die nicht mehr weiterwissen, gibt es die TelefonSeelsorge. Einen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von Lucia Schmidt (30.12.2012, Wissenschaft, Seite 55) können Sie hier (PDF-Dokument) abrufen.

 

Bericht "Geschäft mit der Not" (08.01.2010, www.guter-rat.de)

Wenn die Seele Hilfe braucht: Die Telefonseelsorge mit guter Benotung im Online-Test. Immer mehr Organisationen bieten psychologische Beratung über Internet und Telefon an. Teilweise zu horrenden Preisen. Doch ein aktueller Test zeigt: Die beste Hilfe bekommen Sie kostenlos. Und zwar bei der Telefonseelsorge! Die Tester der Zeitschrift "Guter Rat" haben sich anonym an verschiedene Beratungsstellen gewandt und die Ratschläge von Experten auswerten lassen. Hier gelangen Sie zum kompletten Artikel.

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"Fotowettbewerb "Aus Worten können Wege werden" -  Neue ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht"

 

Der Pressestelle des Bistums hat am 16.04.15 unter http://www.bistum-augsburg.de/ diesen Artikel veröffentlicht:

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums ihrer Mail– und Chatseelsorge hat die TelefonSeelsorge in Deutschland einen bundesweiten Fotowettbewerb "Aus Worten können Wege werden" ausgeschrieben und dabei vier Kategorien benannt: Weit weg – ganz nah, Abgrundtief, Freudensprünge und Nachtlicht.Einsendeschluss ist der 31. August 2015.

Allein im vergangenen Jahr führten die Ehrenamtlichen der ökumenischen TelefonSeelsorge Augsburg rund 9.500 längere Gespräche – täglich sind das 26. Geschultert wurde diese Arbeit von 74 Aktiven – 66 Frauen und 8 Männer, die im Jahr 2014 1.810 Schichten übernahmen.

Möglich ist diese fast lückenlose „Rund-um-die-Uhr-Besetzung" aber auch durch die finanzielle Unterstützung von Seiten der Diözese. Sie übernimmt 75 Prozent der anfallenden Personal- und Betriebskosten. Mehr über die Arbeit der TelefonSeelsorge Augsburg erfahren Sie im Jahresbericht 2014 und unter www.telefonseelsorge-augsburg.de.

Sollten Sie Interesse an ehrenamtlicher Mitarbeit haben, können Sie sich an zwei Infoabenden und in persönlichen Gesprächen über die Ausbildung informieren: Die Infoabende finden jeweils am 10. Juni und 13. Juli ab 18 Uhr statt. Der nächste Ausbildungskurs beginnt im Herbst 2015.

 


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